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openGOV Blog

Die Steiermark hat gewählt

Die ÖVP ist nach dem vorläufigen Endergebnis - ohne Auszählung der Wahlkarten - mit den erreichten 37,14 Prozent der Wählerstimmen nur minimal hinter der SPÖ zurück, die 38,43 Prozent erreichte. Ihre Stimmen mehr als verdoppeln konnte die FPÖ mit 10,83 Prozent, die mit einem Landesrat die Rolle des Königsmachers ergattert.

Öffentliche Daten in der Region verfügbar machen

Beim OpenGovernment sollen alle öffentlichen Daten - die nicht berechtigten Datenschutz-, Sicherheits- oder Zugangsbeschränkungen unterliegen - verfügbar gemacht werden. Die Vollständigkeit und der freie Zugang zu Informationen von öffentlichen Daten ist für BürgerInnen - die sich aktiv an Gesellschaft und Politik beteiligen - eine wichtige Grundvoraussetzung. Deshalb sollten öffentliche Daten in vollem Umfang und unveränderter Originalfassung für jede(n) frei zugänglich sein.

Bürgernah: Transparenz, Offenheit und gute Vernetzung im Team

Die Probleme in Bund, Land und Gemeinden werden immer größer. Der Spielraum der Politiker, diese Probleme mit den Methoden der Steuererhöhung und der Umverteilung dieser Einnahmen zu lösen, wird kleiner und kleiner.

Das spüren inzwischen viele Bürger, die sich nicht mehr mit einem Berg von Lügen abspeisen lassen wollen, dass ohnehin alles in Ordnung sei und man weitermachen könne, wie eh und je.

Montagsakademie, MiniMED, ...

Montagsakademie aus der UNI Graz, Spitzenmedizin hautnah mit der MiniMED oder Politik mit dem DienstTalk. Alles LIVE in Kirchbach.

„Manches, was am Morgen noch Utopie gewesen ist, ist zu Mittag Science-Fiction und am Abend schon Wirklichkeit.“ Jerry Lewis

Bernard A. Lietaer & Komplementäre Währungen

Bernard A. Lietaer (* 1942 in Lauwe) ist ein belgischer Finanzexperte, der für sein Wissen rund um Komplementärwährungen bekannt ist.

 

An führender Stelle in der Belgischen Zentralbank zeichnete er verantwortlich für die Einführung des ECU, der zum Euro führte. In seiner Funktion als Geschäftsführer und Währungshändler eines der erfolgreichsten Offshore-Währungsfonds (1989 bis 1992) kürte ihn Business Week zum Top-Welt-Währungshändler.

Geld ist wie ein Nasenring

Geld ist wie ein Eisenring, den wir uns durch die Nase gezogen haben. Es führt uns nun, wohin auch immer es will. (Mark Kinney)

Zwei Billionen Dollar fließen täglich zwischen den Währungen hin und her. Nur 2% davon dienen ihrem natürlichen Zweck, der Bezahlung von Waren und Dienstleistungen. Die restlichen 98% sind Spekulationsgelder, die immer bedrohlichere Krisen aus- lösen. Der Top-Finanzfachmann Lietaer hat die Besucher der “Tage der Utopie” im Haus KB5 bereits 2005 auf diesen Umstand aufmerksam gemacht und uns eine weltweite Finanzkrise prognostiziert. Ungläubig vernahmen die Teilnehmer an dieser Videokonferenz im Jahre 2005 diese Vorhersage.

Kommunikation & Bildung im Haus KB5

2004 wurde im Haus KB5 in Kirchbach ein Kommunikations- und Bildungszentrum integriert. Neben der engen Zusammenarbeit des Vereins “KB5 Globale Dörfer” mit der der Technischen Universität, der Karl-Franzens-Universität und der Katholisch-Theologischen Fakultät in Graz, weckt das Projekt auch immer wieder das Interesse der Universität für Bodenkultur (BOKU) in Wien.

Unsere Zukunft: Ein Leben lang lernen

Unsere Gesellschaft wird immer älter und braucht deshalb neue Bildungsformen. Der rasche demografische Wandel der in Europa vor sich geht, bringt die Gesellschaft aus der Balance und erfordert unter anderem neue Zugänge zur Bildung. Die Zukunft liegt in einer engen Zusammenarbeit der Schulen und Universitäten mit anderen Akteuren wie Unternehmen und Jugendeinrichtungen.

Was ist Ubuntu Linux?

Das Wort Ubuntu stammt aus einer afrikanischen Sprache und bedeutet “Menschlichkeit gegenüber Anderen”. Es ist “der Glaube an etwas Universelles, das die gesamte Menschheit verbindet”. Dieses Konzept ist die Grundlage für die effiziente Zusammenarbeit. “Wir haben für diese Linux-Version den Namen Ubuntu gewählt, weil wir glauben, dass er die Grundgedanken.

Firefox, Open Office & Gimp

Apple, Google & Microsoft: “Die Welt in Händen von Monopol-Giganten” oder “Warum offene Formate und Freie Software so wichtig sind.” Darf ich Ihnen die Fragen stellen: Würden Sie Papier kaufen, das Sie nur mit den Stiften desselben Herstellers beschreiben können und mit einem Kopierer desselben Herstellers kopieren können und mit Ordnern desselben Herstellers archivieren können?